Saisonrückblick 2018

Mit der Neuaufstellung des Team-Managements und dem Gewinn von insgesamt fünf neuen und ambitionierten Fahrern, konnte gleich zu Saisonbeginn die größte Herausforderung gemeistert werden. Die Fahrer aus der Vorsaison Stefan Ruf, Rüdiger Grosch, Thomas Gröbl, Tim Gmeiner und Sebastian Uhe haben mit den neuen Fahrern Ammar Kamel, Marc Lünenborg, Gianfranco Sanfedele, Josef Schafbauer und Moritz Schleeh namhafte Verstärkung im Team erhalten. Das Team erreichte in diesem Jahr insgesamt einen Sieg und 28 Platzierungen (34 Platzierungen in 2017) was zeigt, dass auch das neu formierte Team sehr beeindruckende Leistungen zu erzielen vermochte.

 

Insbesondere konnten die jüngeren Fahrer bereits bemerkenswerte Leistungen abrufen und wurden mit Platzierungen belohnt. Der 20-jährige Ammar Kamel erreichte zwei Mal den fünften Platz und weitere Top Ten-Platzierungen. Marc Lünenborg, der das erste Jahr unter Lizenz fuhr, konnte ebenso zwei Top 20 Platzierungen erringen. Gianfranco Sanfedele, der im Juni zum Team dazu gekommen ist, konnte sich einen zehnten Platz in Lustadt sowie drei weitere Top 20 Platzierungen sichern.

Josef Schafbauer, der neue Teamkapitän, trat gesundheitsbedingt in dieser Saison sportlich etwas kürzer, konnte sich aber dennoch einen zehnten Platz sichern, sowie den 18. Platz bei den bayerischen Zeitfahrmeisterschaften. Moritz Schleeh, der ebenso im Juni zum Team dazugestoßen ist, konnte seinen Einstand direkt mit einem Sieg in Rheinzabern krönen.

Stefan Ruf konnte sich zwei neunte Plätze bei Kriterien und vier weitere Top 20 Platzierungen sichern. Thomas Gröbl, der neben Josef Schafbauer und Moritz Schleeh in der B-Klasse an den Start ging, konnte sich einen dritten Platz in Reute und zwei weitere Top 20 Platzierungen sichern. Tim Gmeiner, der nun in der zweiten Saison dabei ist, wurde im Rems-Murr-Pokal in zwei aufeinanderfolgenden Rennen fünfter und siebter. Weiterhin konnte er sich vier weitere Top 20-Platzierungen in der C-Klasse sichern. Sebastian Uhe konnte seine Vorjahresleistung toppen und erreichte den zweiten Platz bei den oberfränkischen Bergmeisterschaften und drei weitere Top 15 Platzierungen. Der erfahrenste Schmitzler Rüdiger Grosch, sicherte sich vier Top 10-Platzierungen und stand dabei zwei Mal auf dem Treppchen bei den Kriterien in Dahn und Neustadt.

In der Team-Gesamtwertung des Heuer-Cups, einer Rennserie mit acht Etappen, konnten die Schmitzler ihre Vorjahresleistung wiederholen und erzielten den zweiten Platz hinter dem Freiburger Team Enit Systems.Ein Highlight dieser Saison sollte die Teilnahme bei einem Profirennen in Belgien (UCI 1.2) werden, jedoch wurde auf Grund von zu vielen Teilnehmern unsere Teilnahme auf 2019 verschoben, sodass wir uns in der kommenden Saison darauf vorbereiten werden.

Das Management rund um die sportliche Leiterin Martina Jäger ziehen in sportlicher Hinsicht ein positives Fazit aus der Saison, insbesondere unter Berücksichtigung der fünf neuen Fahrer im Team.

 

Für 2019 wird mit weiterer Verstärkung geplant, um das Radteam gleichermaßen  in der Elite- und Amateurklasse zu vertreten. Zudem liegt der Fokus für die nächste Saison weiterhin das Team zusammenzubringen und durch gemeinsame Arbeit in den Rennen Erfolge einfahren zu können.